Siemens Kaeser mahnt gewaltfreien Dialog in Hongkong an

Mit Blick auf die andauernden Auseinandersetzungen in Hongkong hat Siemens-Vorstandsvorsitzender Joe Kaeser an Opposition und China-Treue appelliert, aufeinander zuzugehen.

„Die unterschiedlichen Positionen sollten in einem gewaltfreien Dialog auf Basis geltenden Rechts diskutiert und Lösungen entwickelt werden“, sagte Kaeser auf Anfrage der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (F.A.Z./Freitagausgabe), der die Aussage aber als Vorsitzender des Asien-Pazifik-Ausschusses der deutschen Wirtschaft (APA), nicht in seiner Funktion als Konzernchef machte. „Die deutsche Wirtschaft blickt besorgt auf die Entwicklung in der Sonderverwaltungszone.“ Er hoffe angesichts der Bedeutung auf eine schnelle, gemeinsame Lösung.

Mehr als 600 deutsche Unternehmen mit Tausenden von Mitarbeitern sind in Hongkong vertreten. Deutsche Unternehmen selbst halten sich mit Stellungnahmen wegen der wirtschaftlichen Bedeutung von China zurück oder wagen sich gar nicht erst aus der Deckung. Die sich zuspitzende Lage hat nach Angaben einiger Großkonzerne wie Siemens, Adidas und BASF allerdings noch nicht dazu geführt, ihre Investitionspläne zu ändern oder zurückzufahren.

Eine Antwort auf „Siemens Kaeser mahnt gewaltfreien Dialog in Hongkong an“

  1. I for once…ähm. Deutsch: Ich wäre dagegen dafür, Hong Kong zurück an die Krone zu geben. Gerade jetzt, wo die Krone die EU verlässt.

    The British Empire is the best in the world. Und deshalb wäre Hong Kong im Schoße Britanniens gut aufgehoben. Boris Johnson bedarf zwar einer verstärkten Rikscha, aber das sollten wir Hand in Hand schaffen. 🙂 Hong Kong for Crown Colony!

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